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Tierquälerei
Sehen Sie
nicht weg!
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Ich möchte hier
ausdrücklich für die
freundliche
Übersetzung danken. Mein Englisch ist nicht sehr gut und ich
wollte
auch Hundefreunden, die kein englisch können, diese grausige
Geschichte
nicht vorenthalten. Wer schwache Nerven hat, liest besser nicht weiter!
Den Originaltext und Originalgrafiken finden Sie unter
http://www.dalrescue.com/Duchess/duchess.html
Warnung:
Die Bilder in dieser
Geschichte
sind echt
Diese Geschichte ist
kein
Jux.
Wir wünschten es
wäre
so!
Die Geschichte von Duchess (im Jahr 2000)
Dies ist die Geschichte von Duchess,
einer 2 ½ Jahre alten
Dalmatinerhündin. Sie mag jung an Jahren sein, aber sie ist alt an
Erfahrung und Furcht, die sie in einem Leben voller
Vernachlässigung
und Misshandlung kennengelernt hat. Jahrelang lebte sie hinter dem Haus
von einem unserer Nachbarn hier in Harnett County. Alleingelassen
musste
sie ihr Futter und Wasser - durch herumstreunen und plündern -
finden,
oder aber sie wurde tagelang an einen Baum gebunden ohne Schatten,
Futter
oder Wasser. Irgendwann war ihr Geist gebrochen.
In ihrem jungen Alter wurde sie bereits Mutter von 4 Würfen
von Welpen. Und an diesem Punkt beginnt der wahre Schrecken ihrer
Geschichte.
Nachdem sie ihren ersten Wurf von
Welpen geboren hatte, schlossen
ihre Besitzer – Herr Marvin Moats und Frau Cynthia Moats – die Babies
im
Keller ihres Fertighauses ein. Dort blieben sie für mehrere Tage,
bis sie am Ende einen qualvollen Tod durch Verhungern und Verdursten
erlitten.
Der Grossteil ihres 2. Wurfes wurde totgeboren. Von denen, die
überlebten
entwurmte und impfte (gekauft in einer Tierhandlung ) er nur die
Welpen,
die wie Dalmatiner aussahen nur mit dem Ziel, sie später als
reinrassige
Dalmatiner des Gewinnes wegen zu verkaufen. Die anderen Welpen, mit
Würmern
durchsetzt, wurden zum Sterben liegengelassen. Ihre toten Körper
lagen
tagelang im Hinterhof der Moats, bis ein Nachbar sie letztendlich
beerdigte.
Im Dezember gebar sie ihren dritten Wurf. Nur 2 Welpen überlebten
die Geburt. Einer starb später im Vorgarten, wo er 3 Tage lang
lag,
als dann die Mutter und das überlebende Junge davon aßen,
als
wäre es die Art von Futter, dass Ihnen so oft verwehrt worden war.
Am 15. August 2000 beginnt das
letzte Kapitel dieser Geschichte.
Am 15. August 2000 begann Duchess
mit der Geburt ihres 4. Wurfes.
Drei davon, das wissen wir genau, wurden lebend geboren. Nach deren
Geburt
verklemmte sich ein totes Baby halb in Duchess.
Trotz ihrer Bemühungen konnte sie den Rest des Jungen nicht
herausdrücken. Eine Nachbarin bemerkte ihre Notlage und ging zu
den
Moats. Sie klopfte an die Hintertür und informierte die
älteste
Tochter- im Alter zwischen 10 und 12- von der Situation, in dem das
Tier
sich befand. Das Kind ging hinein, um ihre Eltern zu informieren. Die
Nachbarin
ging in dem Glauben, die Moats würden ihrer Hündin in der
Stunde
ihrer grössten Not schon helfen.
Am 16. August bemerkte die
Nachbarin eines der
überlebenden
Welpen in der Nähe des erwachsenen Rüden liegen. Sie nahm es
auf und trug es zu seiner Mutter. Als sie die Mutter erreichte sah sie,
dass das tote Junge immer noch halb aus dem Geburtskanal der Mutter
heraushing.
Die Besitzer hatten ihr den Rücken zugekehrt und ihr die dringend
benötigte Hilfe verwehrt. Die Nachbarin bemerkte des weiteren,
dass
Duchess’s linkes Hinterbein eine braune Verfärbung hatte und
ebenfalls
einen faulen Geruch ausströmte. Es war offensichtlich, dass das
Bein
entzündet war. Wieder ging sie zu dem Haus der Moats und
überbrachte
die Nachricht, dass im Hinterhof ihr Hund lag, geschüttelt von
Schmerzen
und in Not. Als die Nachbarin abends um 10 Uhr nochmals nach dem Hund
sah,
glaubte sie, dass Duchess jetzt gestorben sei und ging, um die Nachbarn
zu informieren. Der Besitzer kam heraus, entfernte das tote Junge und
meinte,
Duchess wäre zwar noch am Leben aber kaum noch.Am 17.
August 2000 begannen die Besitzer - aufgrund der
„neugierigen
Nachbarn" sich zu kümmern und schickten ihre 10 – 12 jährige
Tochter nach draußen, um Duchess zu baden. Zu diesem Zeitpunkt
waren
ihr Hinterteil, die Scham, Vagina und Gebärmutter bereits von den
5 toten Babies, die jetzt schon seit Tagen in ihrem Bauch lagen,
entzündet.
Das junge Mädchen wusch den Hund, verband den Fuß und
dann wurde Duchess wiederum alleingelassen, um ihren Alptraum zu
überleben.
In der Zwischenzeit nützte die Nachbarin die Zeit, den Moats
von einem Tierarzt in der Nähe von Raleigh zu erzählen, der
Duchess
umsonst behandeln würde, mit der einzigen Bedingung, dass sie nach
vollständiger Regenaration sterilisiert werden würde. Die
Nachbarin
gab den Moats die Telefonnummer des Veterinärs – sie nahmen das
Angebot
nie an.
Am gleichen Tag bemerkte die Mutterhündin, dass sie nicht in
der Lage war für ihre 3 lebenden Welpen zu sorgen und so trug sie
die Babies hinüber zu den Bäumen, wo sie sie zum Sterben
hinlegte.
Ein Freund der Nachbarin nahm sie dort weg und begann, sich um ihr
Leben
zu kümmern und sie zu retten.
Am 18. August 2000 bewegte Duchess sich kaum noch. Genug war genug!
Dieser Hund litt unbeschreibliche Schmerzen – völlig unnötig,
und die Moats kümmerten sich kein bisschen um sie.
Das Polizeibüro wurde angerufen. Der Beamte, der antwortete,
war von der Geschichte so mitgenommen, daß er Animal Control (
ähnlich
dem Tierschutzverein hier ) anrief, um ihnen zu sagen, dass sie
umgehend
den Hund holen sollten. In der Zwischenzeit organisierten die Nachbarn
zusammen mit Freunden, dass ihr eigener Tierarzt Duchess behandeln
sollte
-–auf eigene Rechnung.
Als Animal Control den Ort des Geschehens erreichte, stieg der
Beamte
– Tino – nicht einmal aus dem Auto, noch kam er näher als 20 feet
( ca. 6m ) an den Hund heran. Er sprach ruhig mit dem Besitzer und ging
dann wieder. Als der Beamte in seinem Büro angerufen wurde, um zu
erfahren, wann sie den Hund in Verwahrung nehmen würden, gab
Tino an, dass der Hund in Ordnung sei. Es wurde darauf hingewiesen,
dass
es einen Zeugen dafür gebe, dass er weder sein Auto verlassen
hätte,
noch sich dem Hund genähert hätte, noch nach dem Rüden
geschaut
hätte, der hinter dem Haus an einen Baum angebunden war.
Die Antwort des Beamten? Er hätte das Halsband von Duchess
gesehen, sowie den Verband an ihrem Bein. Sie wäre in Ordnung.
Kurzangebunden
lehnte er es ab, diesem leidenden Tier zu helfen und behauptete
außerdem,
dass es keine Gesetze gegen Missbrauch oder Vernachlässigung im
Staat
North Carolina geben würde, um dieses Tier zu schützen.
Ein Gespräch mit dem Tierarzt von Animal Control hatte einen
mündlichen Verweis für Tino zur Folge und „das kommt aber
nicht
in die Akte“ eine Anweisung an die Nachbarn und Freunde, dass falls es
Duchess über das Wochenende schlechter gehen sollte, sie sie zu
sich
nehmen und ihr helfen sollten.
Am 19. August 2000 begann sich der Zustand bei zwei von den drei
Welpen zunehmend zu verschlechtern. Sie schrien nicht mehr. Ihre
Energien
schwanden dahin, ihre Körper begannen anzuschwellen und wurden zur
gleichen Zeit schlaff. Sie hörten auf, ihre Flasche zu nehmen. Ihr
Zahnfleisch, ihre Zungen und ihre Ballen wurden weiss und sie bekamen
Fieber.
Und am Ende starben sie.
Am 20. August 2000 kam die Nachbarin vom Lebensmittelladen
zurück
als Duchess zu ihr hinüberhumpelte. Der Nachbarin brach das Herz
über
den grausamen Anblick. Duchess’s linkes Bein war einfach so von ihrem
Körper
abgefallen. Die Nachbarin ging in ihr Haus um ihrem Mann und dessen
Schwester
zu holen. Sie überzeugte sie mit hinaus zu gehen. Duchess war von
einer Strassenseite zur anderen gelaufen. Gefunden wurde sie im
Straßengraben
um, wie sie glaubten , dort zu sterben. Die Schwägerin begann zu
weinen
als sie Duchess sah – diesen Hund, der so lange vernachlässigt
worden
war. Eine Entscheidung wurde getroffen. Sie brachten den Hund ins Auto
und fuhren zum Tierarzt. In dem Brief an die Polizei in Bezug auf den
so
gequälten Hund steht folgendes:
1. Der Fuß am linken
Hinterbein des Hundes ist abgefallen.
Zurückgeblieben
ist nur der Mittelfußknochen (1 – 1 ½ “) ohne Gewebe
darauf.
2. Der Hund hatte vor kurzem Welpen.
Eiter kommt aus der
entzündeten
Gebärmutter
3. Das Fell auf dem Hinterteil und der
Rute ist infiziert und
voll
von Fliegenlarven
4. Der rechte Hinterfuß –
fünfte Zehe – war
entzündet.
Das linke Hinterbein wurde amputiert. Das Fell über dem
Hinterteil
wurde geschoren und gereinigt. Der Hund wurde sterilisiert. Der rechte
Hinterfuß ( Zehe ) wurde freigemacht und gereinigt. Antibiotika
wurde
verabreicht. Auch wurde eine Bluttransfusion während der
Amputation
und wegen der schlechten Blutwerte gegeben.
Es gibt verschiedene Notizen des Tierarztes, der hier schon seit
20 Jahren praktiziert.
Ebenfalls am 20. August 2000 begann sich der Zustand von Duchess’s
letztem Welpen zu verschlechtern. Er zeigte die gleichen Symptome wie
seine
Geschwister. Um 1 Uhr nachts wurde er eiligst in die Notfalltierklinik
gebracht. Dort bekam er sub IQ fluids, iv fluids und Antibiotika. Sein
kleines Bein und die Schultern schwollen weiterhin an. Am nächsten
Morgen wurde er wieder zum Tierarzt gebracht. Dort wurde sein Bein
aufgeschnitten,
der ganze Eiter herausgedrückt und das Bein gespült. Er wurde
ausschließlich auf Glukosewasser gesetzt angereichert mit
Antibiotika.
Er erholte sich und wurde wieder zu einem krabbelnden, wuseligen,
liebenswerten Fellball. Dann am Donnerstag verschlechterte sich sein
Zustand
erneut. Er wurde um 11 Uhr abends zum Tierarzt gebracht. Sein Magen
wurde
ausgepumpt, gespült und mit Glukosewasser gefüllt. Er bekam
sub
IQ fluids. Um 3 Uhr an diesem Morgen starb er in den Händen seiner
Adoptiveltern.
Duchess wurde am Wochenende am „Tag
der Arbeit“ wieder zum Tierarzt
gebracht. Ihr Bein nässte. Sie war teilnahmslos, hatte Fieber und
ihr Zahnfleisch hatte sich weiß gefärbt. Es wurde
diagnostiziert,
dass sie höchstwahrscheinlich das Rocky Mountain Fleckenfieber (
keine
genaue Def. dieses Fiebers möglich-Anm des Übs. ) hatte und
zwar
seit Mitte des Sommers. Wegen der Infektion und des Traumas war ihr
Blutspiegel
niedrig und ihre Blutplättchen regenerierten sich nicht mehr, was
bedeutete, dass ihr Bein wieder zu bluten anfing. Wir können diese
Tage nicht sagen, ob sie die Traumata überleben wird, die sie in
den
Händen ihrer angeblich liebenden Besitzern erlitten hat.
Während die Nachbarn und deren
Freunde versuchten, Duchess und
ihre Welpen zu retten, startete eine Aktion zur Beendigung der
Eigentümerrechte
von beiden - Duchess und ihren 1 Jahr alten Sohn. Animal Control
kam zweimal hinaus zu den Moats. Beim ersten Mal konnte Animal Control
Duchess nicht finden (sie wurde weggebracht). Aber Tino, der Beamte,
fand
Duke – den einjährigen Sohn – an einen Baum gebunden, gefesselt
mit
seiner Kette. Der Beamte entwirrte Duke, dass er nicht an den Eimer mit
altem Wasser heranreichte, der für Duchess draußen stand. Er
brachte den Wassereimer hinüber zu ihm. Es war kein Futter oder
Schutz
( Schatten/Dach ) für den Hund da. Als Tino nach seiner
Rückkehr
ins Büro angerufen wurde, gab er die Wahrheit an über den am
Baum gefesselten Hund und dem nicht ereichbaren Wasser. Er gab an, dass
die Moats wegen des fehlenden Schutzes und für nicht verabreichte
Tollwutspritzen eine Verwarnung erhalten würden. Er hätte sie
nur deshalb nicht dagelassen, weil die Moats nicht zu Hause gewesen
seien.
Auch gab er an, dass er die Verwarnung in den nächsten Tagen
zustellen
würde, um ihnen dann 10 Tage zur Behebung der Mängel zu
lassen.
Nach Wissen aller beteiligten Personen ist das bis heute noch nicht
geschehen.
Bei seinem letzten Besuch bei den Hunden befreite er Duke von seiner
Kette,
die an einer 10 feet ( ca. 3 m ) Laufleine befestigt war und
beobachtete
wie der Hund das im Dreck liegende Futter aß, das schimmelig war,
weil es schon über eine Woche da lag. Er war immer noch der
Meinung,
dass ein Missbrauch oder eine Vernachlässigung nicht vorliegen
würden.
Dann, nachdem die Nachbarn und Freunde eine Aktion mit der Polizei, DA,
Bezirksmanager und der Staats...... wurde Tino ausdrücklich die
Anweisung
gegeben, Anklage gegen die Moats zu erzwingen. Man kann nur vermuten,
dass
er sich weigerte als das Polizeidepartment den Fall übernahm.
Dienstag, den 5. September 2000 ging Detective John Holly vom
Harnett
County Polizeibüro zu den Besitzern, um sie zu befragen. Dabei gab
der Besitzer an, dass er gewusst hätte, dass Duchess krank sei.
Aber
er behauptete, er hätte seinen Tierarzt angerufen (diese Tiere
haben
gar keinen Tierarzt) und der hätte gesagt, es würde 800
Dollar
kosten, ihr zu helfen – die Moats behaupteten, sie hätten ihr
nicht
geholfen, weil sie die 150 Dollar Anzahlung nicht aufgebracht
hätten.
Nach Anfrage bei diversen Tierärzten durch die Nachbarn und
Freunde
war deren allgemeine Aussage, dass sie keinerlei Aussage über die
anfallenden Kosten zu Heilung des Tieres machen könnten, ohne es
zu
sehen. Von Moats Aussage ausgehend, dass er einen Tierarzt angerufen
habe
(wofür er keinen Beweis erbringen konnte) und die Tatsache
ignorierend,
dass den Moats ein Platz für eine kostenlose Behandlung angeboten
worden war, entschied das DA keine Geldstrafe für die grausame
Behandlung
von diesen Tieren zu erheben. Dennoch sagte der Besitzer während
der
Befragung, dass derjenige, der für Duchess’s Behandlung aufkommen
würde, sie auch behalten könne.
Am Mittwoch, dem 6. September 2000 rief Herr Moats bei Polizist
Holly an und gab an, dass jetzt auch Duke vermisst werden würde
(der
einjährige Rüde) und dass er, wenn er nicht
zurüchgebracht
werde, eine Strafanzeige stellen wollte gegen die Personen die
den/die
Hund/e gerettet haben und er wolle Duke umgehend zurück.
Am Donnerstag, dem 8. September 2000 WRAL Kanal 5 Nachrichten von
Raleigh brachte einen Bericht über die in Bedrängnis
befindliche
Duchess und ihre Retter. Cynthia Moats – Besitzerin des Hundes und ein
Lehrer/Busfahrer für die Anderson Creek Grundschule sagten im
Interview,
dass sie gewussten hätten, dass Duchess ihren Fuß vor
2 oder 3 Wochen verletzt hatte, als sie sich in einer Kette verfing.
Sie
suchten keine Hilfe für sie auf. Außerdem sagte sie aus,
dass
die Nachgeburt der Welpen der Grund war, warum ihr Bein abgefallen sei.
Der Tierarzt, der Duchess behandelte, sagte ausdrücklich, dass das
nicht möglich wäre. Das Abfaulen des Beines begann zwischen 2
und 6 Wochen vor der Geburt der Jungen. Zusätzlich sagte Frau
Moats,
dass sie jetzt da Duchess wieder „ok" wäre, sie sie wieder
zurück
haben wolle, weil sie Duchess lieben würden – und das direkt nach
dem sie sagte, dass sie und ihr Ehemann entschieden hätten,
Duchess
in Ruhe sterben zu lassen. (Bitte erinnern Sie sich: KEINE
Vorbereitungen
wurden getroffen für das Einschläfern des Hundes! Der Hund
lag
in einem qualvollen Todeskampf!) Wenn das Liebe ist –
Scham/Gebärmutter
und ein Bein verfaulen zu lassen, Infektion des anderen Beins, massive
Infektionen, Rocky Mountain Fleckenfieber, keine Impfungen,
verhungernde
Tiere, keinen Unterschlupf, verweigern der medizinischen Hilfe, usw. –
haben wir Angst zu fragen, was Grausamkeit ist.
Wir brauchen Ihre Hilfe. Wir brauchen Ihren Ratschlag.
Zuallererst brauchen wir Briefe von jedem, den wir kriegen
können.
Briefe verstärken die Notwendigkeit, die Besitzer von Duchess
anzuklagen,
so dass der Richter ein Urteil erlässt, dass diese Leute nie
wieder
ein Tier besitzen dürfen. Sie erzwingen einen Verweis und / oder
die
Kündigung des Animal Control Beamten. Sie erzwingen das
ausdrückliche
Verbot für diese Leute, 2 Hunde zu besitzen und helfen den
Befreiern,
dass sie ausdrücklich nicht des Verbrechens beschuldigt
werden.
Sie wollen eine Anweisung? Das DA hier in Harnett County sagt,
dass das was diesen Tieren widerfahren ist, weder Tierquälerei
noch
eine Vernachlässigung sei. Unter Berufung auf das Gesetz von North
Carolina IST es Vernachlässigung, es IST Tierquälerei! Aber
der
Bezirk ist viel zu beschäftigt das Pflichtversäumnis ihrer
Angestellten
zu vertuschen. Sie kümmert es einfach nicht.
Was tun wir nun?
Dawn Henderson
264 Blanchard Road
Sanford NC 27330
919-498-9563
NEUIGKEITEN: Mehr Information hier
(englisches Original!)
NACHRICHTEN ONLINE:
WRAL
Artikel- 8. September 2000
Fayetteville
Online Lokalnachrichten – 12. September 2000
The
Daily Record, Dunn NC - 14. September 2000
WRAL
Artikel – 14. September 2000
The
Daily Record, Dunn NC - September 19, 2000
Das Ende
Duchess ist gestorben. Die
Tierärzte konnten ihr nicht mehr
helfen.
Wenigsten ihr Sohn wurde beschlagnahmt und an gute Hände
weitergegeben.
Die neuen Besitzer bleiben anonym, um nicht Gefahr zu laufen, vom
Vorbesitzer
bedroht zu werden. Von Duchess Welpen hat keiner überlebt. Hoffen
wir, daß Duchess Tod nicht völlig umsonst war und Menschen
aufmerksam
wurden, um bei der nächsten Tierquälerei gleich einzugreifen.
Es soll nie wieder ein Tier so leiden müssen wie Duchess.
Aber was soll man vom Tier Mensch denken? Menschen quälen nicht
nur Tiere, auch die eigenen Kinder werden mißhandelt,
vernachlässigt,
ausgesetzt. Wie kann man hoffen, daß Menschen Tieren helfen, wenn
sie nicht einmal fähig sind, Ihre eigene Art zu schützen...
Dalmatiner in Not
Hundehandel:
Elend der Hunde
Zehn
Bitten des Hundes an
den
Menschen
Augen
auf beim Futterkauf
Schenken
Sie keine Tiere zu
Weihnachten
Massenzüchter im Internet
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